SO


Elektroroller – eine Alternative auch für Fahranfänger

Ein eigener Roller ist in verschiedenen Altersgruppen eine gute Alternative zum Auto. Berufstätige weichen oftmals auf einen kleinen Roller aus, der in der Versicherung und in den anderen laufenden Unterhaltskosten einfach günstiger ist, als ein Zweitwagen oder sogar das eigene Auto für das Pendeln zum Arbeitsplatz. Heute müssen diese Roller nicht mehr mit Verbrennungsmotoren gekauft werden: Kluge Menschen bestellen auf http://www.e-lobil.de ein modernes Fahrzeug, das zugleich auch noch umweltbewusst ist, da es keine Emissionen produziert. Wer dann noch Strom aus erneuerbaren Energien wie Wind- und Solarkraft nutzt, tut den nachfolgenden Generationen einen noch größeren Gefallen.

Auch als erstes Fahrzeug nach der Führerscheinprüfung eignet sich ein Elektroroller wunderbar. Ein etwas anderes Zeitmanagement ist sicherlich erforderlich. Schnell tanken und gleich losfahren, ist nicht möglich, wenn die Akkus leer sind – im Gegensatz zum Kraftstofftank, der sich auch mit einem Kanister schnell einmal auffüllen lässt. Die Reichweite der Akkus ist begrenzt, das muss jeder Fahrer einplanen – ob nun der erfahrene Pendler oder der Schüler und Neuling auf der Straße. Ansonsten unterscheiden sich Elektroroller und normaler Motorroller nicht wirklich voneinander.

Es gibt bei E-Lobil Modelle bis 25 km/h Höchstgeschwindigkeit und solche, die bis 45 km/h schnell sind. Damit sind die beiden kleineren Führerscheinklassen abgedeckt und zwar mit sehr komfortablen und modernen Flitzern, zum Beispiel im Retro Style. Mit einem solchen auf „alt“ getrimmten Elektroroller muss sich niemand schämen, auch dann nicht, wenn er damit auf den Parkplatz vor der Schule fährt. Mit Freunden am Nachmittag unterwegs zu sein, kann auch durch Strom und Akku ermöglicht werden, dazu braucht es keine Abgase. Aufgeladen wird der Elektroroller am besten über Nacht; damit ist der Weg hin zur Schule und zurück beispielsweise überhaupt kein Problem. Wer eine weitere Wegstrecke, zum Beispiel zum Arbeitsplatz zurücklegen muss, sollte sich vorher informieren, ob gegebenenfalls dort eine Möglichkeit zum Zwischenladen besteht. Bis etwa 60 Kilometer Fahrleistung reicht eine Akkuladung aus; was darüber hinausgeht, erfordert eine zusätzliche Ladezeit. Für ein Anfängerfahrzeug, den kleinen Freizeitflitzer oder ein nützliches Zweitfahrzeug für die kleinen Wege eignet sich der Elektroroller aber auf wirklich günstige und optimale Weise.